Über uns

Zwei Jungs. Eine Familiengeschichte. Ein gemeinsames Ziel.

Wir sind ein junges Team aus Deutschland und bauen gemeinsam unsere eigene Marke auf. Wir sind noch nicht lange am Markt, aber wir haben viel vor: Produkte mit einem eigenen Stil anbieten, faire Preise ermöglichen und eine Marke schaffen, die Menschen wiedererkennen.

Für uns beginnt diese Geschichte bei unserem Opa. Unser Logo stammt von ihm und bedeutet uns deshalb besonders viel. Es erinnert uns an unsere Familie, unsere Wurzeln und daran, warum wir angefangen haben. Auch unser Markenname ist für uns mit persönlichen Erinnerungen verbunden.

Aus dieser Geschichte möchten wir etwas Eigenes machen – etwas, das wächst und irgendwann Menschen auf der ganzen Welt begleitet.

Unser Sortiment

Unser Shop umfasst über 100 Produkte. Wir arbeiten mit Print-on-Demand: Entsprechende Artikel werden nach deiner Bestellung produziert oder bedruckt. Die verfügbaren Varianten, Produkteigenschaften und Lieferzeiten findest du beim jeweiligen Artikel.

Wir möchten unseren eigenen Stil mit Preisen verbinden, die für unsere Kunden nachvollziehbar sind. Dafür entwickeln wir unser Sortiment und unseren Shop Schritt für Schritt weiter.

Wir stehen am Anfang – und meinen es ernst

Hinter unserem Shop steckt kein riesiges Team. Wir sind zwei Jungs, die ihre Ideen verwirklichen und gemeinsam eine Marke aufbauen möchten.

Wir lernen dazu, nehmen Rückmeldungen ernst und arbeiten daran, besser zu werden. Jede Bestellung, jede Weiterempfehlung und jede ehrliche Nachricht unterstützt uns auf diesem Weg.

Unser Wunsch ist, dass unser Logo irgendwann weltweit bekannt wird. Gleichzeitig möchten wir nie vergessen, woher es kommt.

Danke, dass du unsere Geschichte mitgestaltest.

Über uns

Angefangen hat das mit einer Zugfahrt, die nach vierzig Minuten wieder zu Hause endete. Mara saß im ICE nach Köln, auf dem Weg zu einem Termin, den sie drei Wochen lang vorbereitet hatte, und ist in Kassel ausgestiegen und zurückgefahren. Nicht, weil etwas Ungewöhnliches passiert war. Es passierte ein bis zwei Tage im Monat, zwölfmal im Jahr, und sie kannte das Mittel dagegen genau: Es lag zu Hause auf dem Sofa und brauchte einen Wasserkocher. Das ist der ganze Grund, warum es uns gibt. Nicht ein Problem, für das es keine Lösung gibt, sondern eine Lösung, die an eine Steckdose und ein Sofa gebunden ist.

Wir dachten damals, das sei eine Woche Arbeit. Heizelement, Akku, Gurt, fertig. Es wurden zwei Jahre und ein knappes Dutzend Prototypen, und die drei wichtigsten sind aus Gründen gescheitert, die man erst bemerkt, wenn man so ein Gerät einen ganzen Arbeitstag lang trägt. Der erste wurde warm, aber nur vierzig Minuten lang, also genau so lange wie eine Wärmflasche, nur teurer. Der vierte hielt durch, trug aber unter einem Blazer sichtbar auf, und wer sich damit ins Meeting setzt, erklärt sich. Von da an haben wir alles auf Bauhöhe optimiert statt auf Wattzahl. Der siebte war fertig, bis wir die Akkulaufzeit ehrlich gemessen haben, nicht auf der niedrigsten Stufe im Labor, sondern auf mittlerer Stufe unter Kleidung bei Zimmertemperatur. Das Ergebnis lag deutlich unter dem, was wir auf die Verpackung drucken wollten. Wir haben die Verpackung geändert, nicht die Messung.

Über die Wirkung sagen wir nicht mehr, als sich sagen lässt. Wärme heilt nichts. Sie ist die am besten untersuchte nicht-medikamentöse Maßnahme bei Regelschmerzen und setzt an derselben Stelle an wie die Tablette, an der verkrampften, schlecht durchbluteten Muskulatur. Mehr ist es nicht. Wir werden dir auch nicht schreiben, dass du endlich schmerzfrei bist, weil wir niemanden kennen, dem dieser Satz jemals geholfen hat. Und wenn deine Schmerzen stärker werden, sich verändert haben oder dich Monat für Monat aus dem Alltag nehmen, dann lass das bitte ärztlich abklären. Ein Gürtel ist keine Diagnose, und uns ist ein nicht verkaufter Gürtel lieber als eine Kundin, die wegen uns drei Jahre später zur Ärztin geht.

Woran du merkst, wie wir arbeiten, sind ein paar unspektakuläre Dinge. Wir geben dir hundert Tage statt der üblichen dreißig, weil ein Zyklus nur zeigt, ob etwas an einem guten Tag funktioniert, und erst zwei zeigen, ob es in einen Alltag passt. Die Laufzeit, die bei uns in den Daten steht, ist die auf mittlerer Stufe und nicht der Bestwert; in einem Markt, in dem alle den Bestwert drucken, ist das vermutlich unser einziger unfairer Vorteil. Die Rückgabe geht nach Deutschland und nicht nach China, das Rücksendeetikett kommt von uns, eine Mail genügt. Und wenn du schreibst, antwortet ein Mensch mit Namen, meistens Mara oder Jonas, werktags innerhalb eines Tages, kein Ticketsystem.

Wir sind zu viert in Leipzig. Wir haben keinen Investor und kein großes Marketingbudget, die ersten Gürtel haben wir selbst verpackt und jede Rücksendung selbst wieder ausgepackt, um zu sehen, was tatsächlich kaputtgeht. Wir bauen ein Produkt für eine Sache, über die wenig geredet wird und für die schon viel gekauft wurde, das nicht geholfen hat. Deshalb der eine Satz, an dem du uns messen kannst: Wenn er nicht zu dir passt, schick ihn zurück. Das ist kein Marketingversprechen, das ist die Kalkulation, mit der wir angefangen haben.